Restschuldversicherung.org
einfach - günstig - absichern
Funktionsweise
Wie funktioniert eine Restschuldversicherung genau?
Die Restschuldversicherung funktioniert im Prinzip wie eine
Risikolebensversicherung und umgekehrt die Risikolebensversicherung natürlich auch ähnlich wie eine Restschuldversicherung. Wer für ein Baudarlehen eine
Restschuldversicherung über den Darlehensbetrag und die
Laufzeit des
Darlehens abschließt, sichert ab, dass seine Hinterbliebenen
im
Todesfall einen Betrag bekommen, mit dem das Darlehen komplett
abgelöst
werden kann. Tritt dieser Fall nicht ein, bekommt der Versicherte in
der Regel nichts ausbezahlt. Deshalb sind die Beiträge
vergleichsweise
niedrig. Die Höhe des Versicherungsbeitrages richtet sich nach
dem
Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand des zu Versichernden
und natürlich nach der Höhe des zu versichernden
Betrages. Männer, die
eine Restschuldversicherung abschließen zahlen im Regelfall
aufgrund
ihrer geringeren Lebenserwartung höhere Beiträge als
Frauen und zu
Versichernde mit Vorerkrankungen müssen auch tiefer in die
Tasche
greifen. Je länger ein Kredit läuft, desto teurer
wird natürlich auch
der Versicherungsschutz.
Wie bei allen Versicherungen unterscheiden sich die Beiträge der Anbieter deutlich. Deshalb ist jedem Kreditnehmer, der im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung eine Restschuldversicherung abschließen möchte, zu raten, die Angebote verschiedener Versicherer zu vergleichen. Bei einem Mann, der 35 Jahre ist und 100.000 Euro absichern möchte gibt es zwischen der teuersten und der billigsten Variante einen Unterschied von mehr als 2.000 Euro. Vergleichen lohnt sich also.
Varianten der Restschuldversicherung
Bei der Restschuldversicherung können die Kreditnehmer zwischen zwei verschiedenen Varianten auswählen. Es gibt den linear fallenden Versicherungsschutz und die Restschuldversicherung mit jährlicher Anpassung an den Tilgungsplan des Darlehens. Bei der zweiten Variante hat der Kreditnehmer die Sicherheit, dass die Restschuld im Fall des Todes zu 100 Prozent gedeckt ist. Dazu muss dem Versicherer vor Vertragsabschluss der Darlehensvertrag vorliegen. In diesem Fall zahlt der Kunde keinen festen Beitrag, sondern bleibt in der Zahlung flexibel. Mit abnehmender Restschuld sinken die Beiträge deutlich.
Beim sogenannten linear fallenden Versicherungsschutz sinkt die Versicherungsleistung hingegen in jedem Jahr um einen gleich bleibenden Betrag. Ein Problem dieser Variante ist, dass der Versicherungsschutz anders sinkt als die Restschuld des Kredites, sodass im Endeffekt Lücken im Versicherungsschutz entstehen. Bei Darlehen in einer Größenordnung von 100.000 Euro und mehr kann das zur Folge haben, dass die Hinterbliebenen eine Versicherungsleistung bekommen, die deutlich geringer als die abzulösende Schuld ist. Policen mit linear fallendem Versicherungsschutz sind aber meistens preiswerter mit konstanten Beiträgen.
Wie bei allen Versicherungen unterscheiden sich die Beiträge der Anbieter deutlich. Deshalb ist jedem Kreditnehmer, der im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung eine Restschuldversicherung abschließen möchte, zu raten, die Angebote verschiedener Versicherer zu vergleichen. Bei einem Mann, der 35 Jahre ist und 100.000 Euro absichern möchte gibt es zwischen der teuersten und der billigsten Variante einen Unterschied von mehr als 2.000 Euro. Vergleichen lohnt sich also.
Varianten der Restschuldversicherung
Bei der Restschuldversicherung können die Kreditnehmer zwischen zwei verschiedenen Varianten auswählen. Es gibt den linear fallenden Versicherungsschutz und die Restschuldversicherung mit jährlicher Anpassung an den Tilgungsplan des Darlehens. Bei der zweiten Variante hat der Kreditnehmer die Sicherheit, dass die Restschuld im Fall des Todes zu 100 Prozent gedeckt ist. Dazu muss dem Versicherer vor Vertragsabschluss der Darlehensvertrag vorliegen. In diesem Fall zahlt der Kunde keinen festen Beitrag, sondern bleibt in der Zahlung flexibel. Mit abnehmender Restschuld sinken die Beiträge deutlich.
Beim sogenannten linear fallenden Versicherungsschutz sinkt die Versicherungsleistung hingegen in jedem Jahr um einen gleich bleibenden Betrag. Ein Problem dieser Variante ist, dass der Versicherungsschutz anders sinkt als die Restschuld des Kredites, sodass im Endeffekt Lücken im Versicherungsschutz entstehen. Bei Darlehen in einer Größenordnung von 100.000 Euro und mehr kann das zur Folge haben, dass die Hinterbliebenen eine Versicherungsleistung bekommen, die deutlich geringer als die abzulösende Schuld ist. Policen mit linear fallendem Versicherungsschutz sind aber meistens preiswerter mit konstanten Beiträgen.