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Restschuldversicherung
Gegen welche Risiken kann man sich absichern?
Die Restschuldversicherung ist eine Versicherung, mit deren Hilfe
Risiken abgesichert werden können, die dazu führen,
dass der
Kreditnehmer seine Raten nicht mehr zahlen kann. Zu diesen
versicherbaren Ereignissen zählt in erster Linie der Tod des
Versicherten. Aber auch die Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit
sowie die
Arbeitsunfähigkeit über den Zeitraum von sechs Wochen
hinaus aufgrund
einer lang andauernden Krankheit oder eines Unfalls und der Eintritt
von Arbeitslosigkeit, die aber unverschuldet sein muss.
Von der Restschuldversicherung, deren Kosten der Kreditnehmer trägt, profitiert auch die kreditgebende Bank und das sogar in zweifacher Hinsicht. Die Bank hat die Sicherheit, dass wenn einer der genannten Fälle eintritt, die Raten weiter getilgt werden. Außerdem bekommt die Bank vom Versicherer für die Vermittlung der Versicherung Provisionen.
Die verschiedenen Arten der Absicherung
Je nach dem Umfang des Versicherungsschutzes, der erworben wird, werden verschiedene Arten der Restschuldversicherung unterschieden. Bei den Banken ist das die sogenannte Komplettabsicherung. Hier versichert der Kreditnehmer alle genannten Risiken in einem Paket. Oder es gibt die Kombiabsicherung, bei der der Todesfall und Berufsunfähigkeit miteinander kombiniert werden kann. Bleibt noch die Mindestabsicherung, die ausschließlich den Todesfall des Versicherten absichert. Die Mindestabsicherung ist allerdings nicht notwendig, wenn der Kreditnehmer bereits im Rahmen seiner privaten Vorsorge eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hat.
Die Kosten der jeweiligen Versicherungsart lassen sich nicht genau definieren, weil die Beiträge abhängig sind vom Alter des zu Versichernden, vom Kreditbetrag und von der Laufzeit des Kredites. Allgemein lässt sich aber aussagen, dass diese Art der Sicherheit ihren Preis hat. Die Kombiversicherung ist die teuerste Art der Restschuldversicherung.
Von den eigentlichen Kosten der Restschuldversicherung spürt kaum ein Kreditnehmer etwas. Zwar steht der Betrag im Darlehensvertrag aufgelistet und erhöht das Nettodarlehen entsprechend, aber die Beiträge werden in die monatlichen Raten eingerechnet und nicht extra aufgeführt. Wer genau wissen will, was ihn die Restschuldversicherung kostet, sollte sich den Kredit einmal mit und einmal ohne Restschuldversicherung aufschlüsseln lassen.
Die Restschuldversicherung ist bei größeren Kreditbeträgen, die ein allein verdienender Ehemann aufnimmt, der eine Frau und mehrere Kinder zu versorgen hat durchaus sinnvoll. Meistens ist das Haushaltsbudget dann so knapp bemessen, dass wenn bei längerer Krankheit oder plötzlicher Arbeitslosigkeit sofort ein großes Loch in der Haushaltskasse entsteht und die Ratenzahlung gefährdet wird.
Von der Restschuldversicherung, deren Kosten der Kreditnehmer trägt, profitiert auch die kreditgebende Bank und das sogar in zweifacher Hinsicht. Die Bank hat die Sicherheit, dass wenn einer der genannten Fälle eintritt, die Raten weiter getilgt werden. Außerdem bekommt die Bank vom Versicherer für die Vermittlung der Versicherung Provisionen.
Die verschiedenen Arten der Absicherung
Je nach dem Umfang des Versicherungsschutzes, der erworben wird, werden verschiedene Arten der Restschuldversicherung unterschieden. Bei den Banken ist das die sogenannte Komplettabsicherung. Hier versichert der Kreditnehmer alle genannten Risiken in einem Paket. Oder es gibt die Kombiabsicherung, bei der der Todesfall und Berufsunfähigkeit miteinander kombiniert werden kann. Bleibt noch die Mindestabsicherung, die ausschließlich den Todesfall des Versicherten absichert. Die Mindestabsicherung ist allerdings nicht notwendig, wenn der Kreditnehmer bereits im Rahmen seiner privaten Vorsorge eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hat.
Die Kosten der jeweiligen Versicherungsart lassen sich nicht genau definieren, weil die Beiträge abhängig sind vom Alter des zu Versichernden, vom Kreditbetrag und von der Laufzeit des Kredites. Allgemein lässt sich aber aussagen, dass diese Art der Sicherheit ihren Preis hat. Die Kombiversicherung ist die teuerste Art der Restschuldversicherung.
Von den eigentlichen Kosten der Restschuldversicherung spürt kaum ein Kreditnehmer etwas. Zwar steht der Betrag im Darlehensvertrag aufgelistet und erhöht das Nettodarlehen entsprechend, aber die Beiträge werden in die monatlichen Raten eingerechnet und nicht extra aufgeführt. Wer genau wissen will, was ihn die Restschuldversicherung kostet, sollte sich den Kredit einmal mit und einmal ohne Restschuldversicherung aufschlüsseln lassen.
Die Restschuldversicherung ist bei größeren Kreditbeträgen, die ein allein verdienender Ehemann aufnimmt, der eine Frau und mehrere Kinder zu versorgen hat durchaus sinnvoll. Meistens ist das Haushaltsbudget dann so knapp bemessen, dass wenn bei längerer Krankheit oder plötzlicher Arbeitslosigkeit sofort ein großes Loch in der Haushaltskasse entsteht und die Ratenzahlung gefährdet wird.